Mai 16, 2010 um 1:41 pm
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…heißt die neueste Erfindung auf dem Wein-Zubehör Markt aus Italien. Basierend auf dem jahrhunderte alten Prinzip der Dosierer oder Portionierer wurde das Messinstrument zum 1-Glas-Dekanter weiterentwickelt.
Damiano Miniera aus Florenz, Betreiber und kreativer Kopf der Enoteca La Sosta del Rossellino in Florenz, kam die Idee dazu, da er seinen Gästen Wein seit vielen Jahren “a bicchiere” ausschenkt. Er benötigte ein Instrument um den Wein abzumessen (1 Glas sollte genau 100ml entsprechen), der Wein sollte gleichzeitig mit möglichst viel Luft in Berührung kommen, also “atmen” und es sollte verhindert werden, daß eventuelle Rückstände, wie Weinstein oder ähnliches in das Glas gelangen. versovino® erfüllt alle diese Vorgaben. Zusätzlich behält der Wein somit seine visuelle Identität (Flaschenform, Etikett, etc.) und der Vorgang des Einschenkens wird aufgewertet.
Seit die neue Art Wein zu dekantieren in Damiano’s Enoteca angewandt wird, ist das Interesse der Weinliebhaber und der Fachwelt riesengroß. Mittlerweile wurde versovino auch schon in diversen Fachzeitschriften und -magazinen präsentiert (MERUM, ARTÙ, WEINGOURMET, etc.).

versovino® ist das ideale Objekt für Weinliebhaber, die vom Thermometer bis zum Korkenzieher schon alles besitzen. Hilfreich auch für Bars, Gaststätten und Weinstuben, die Wein glasweise ausschenken. versovino® ist neu und original; formschön und interessant. Und macht auch Sinn!
Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf der website: http://www.versovino.com und http://www.rossellino.com
Enoteca La Sosta del Rossellino
Damiano Miniera
Via del Rossellino, 2r
50135 Settignano (FI)
Italien
Tel. und Fax: +39 055 697245
E-Mail: info@versovino.com und info@rossellino.com
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März 21, 2010 um 12:42 pm
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“Zum “Winzer des Jahres” kürte die Redaktion des Feinschmeckers Giuseppe Mazzocolin von der Fattoria di Felsina in der Toskana, Italien – die Laudatio schickte Altbundeskanzler Gerhard Schröder per Videobotschaft.”
Zur Information: Der Altbundeskanzler macht bekanntlich in der Nachbarschaft der Fattoria häufig Urlaub.
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Februar 28, 2010 um 4:24 pm
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In den 90ern hatte der Brunello ein sagenhaft robustes Renommee. Dann hieß es, er sei gepanscht. Nun kommt er zurück. Ein Artikel in der Welt.
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November 7, 2009 um 10:49 am
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“Die Sache ist abgeschlossen. Die Schuldigen sind überführt und erhalten ihre Strafe, der Wein ist deklassiert, die Weinberge sind clean, und ganz Montalcino sitzt in der Patsche. Zur allgemeinen Absatzkrise kommen nun noch die Folgen des Imageverlustes durch diesen Skandal hinzu. Es hätte ganz anders verlaufen können. Ohne Schonung derer, die in Missachtung der Regeln ihrem Brunello mit fremden Sorten nachgeholfen haben, aber mit einer guten Kommunikation seitens der Appellations-Schutzherren, um den Schaden aufs Unvermeidliche zu begrenzen. Und mit einer Staatsanwaltschaft, der bereits VOR der Beschlagnahmung von 8,4 Millionen Liter verdächtigen Weins klar gewesen wäre, dass es für den Nachweis fremder Sorten gar keine offizielle Analysemethode gibt.
Lesen Sie mehr darüber, was in Montalcino alles schief lief und läuft in Merum 5/2009.”
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November 15, 2008 um 8:33 am
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Aus der Sicht der FAZ:
“14. November 2008 Skandal- und Krisenzeiten lassen in der Weinwelt der Toskana den Charakter von Weinbauern und Unternehmern schärfer hervortreten.”
weiter: bitte dem Link folgen.
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