Mai 24, 2001 um 11:56 am
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Die Toskanababys haben die Existenz der Stachelschweine in der Toskana durch zwei Erlebnisse dokumentieren können: Das erste Stachelschwein, welches eher in der nordafrikanischen Fauna beheimatet ist, haben wir als Opfer des Straßenverkehrs am Wegesrand entdeckt. Nicht schön für das Tier.
Auch nicht schön für das Tier aber für Freunde der Toskanababys ein Erlebnis der besonderen Art: porcospino in umido, eine Delikatesse zubereitet von unseren Freunden im Restaurant L’ aia di Gino.
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Mai 24, 2001 um 10:47 am
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Die Singvogeljagd in Italien, ein großes Problem. Nicht jede Spezialität im Restaurant sollte auch gegessen werden… nähere Informationen hat das Komitee gegen den Vogelmord e.V. für euch.
Nach einem am 17. Mai 2001 verkündeten Urteil muß Italien sicherstellen, daß verschiedene Singvogelarten nicht mehr gefangen werden dürfen. Az.: C-159/99.
Die Jagd auf Stare, Feldsperlinge und Italien-Sperlinge wurde zwar im Jahr 1997 verboten, gesetzlich ist es allerdings weiterhin erlaubt, diese Vogelarten zu fangen. Dies geschieht meist in Groß-Vogelfangnetzanlagen („Roccoli”), die zuweilen golfplatzgroße Ausmaße annehmen können.
Weitere nach wie vor praktizierte (zum Teil sogar streng verbotene) Fang- und Tötungsarten sind: Brescianella (Roccolo-Abart) Schießhütten („Caccia al capanno”) Tarnhüttenjagd, Leimruten Netzklappfallen Metallbügelfallen Schlingfallen („L’archetti”).
Textquelle: Tierschutz-online
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