Giampaolo Simi: Die Tote am Lido
Carlo Lucarelli hat ihn seinen Lesern empfohlen: Giampaolo Simi schreibt mitreißende Kriminalromane. Seine erste Kurzgeschichte schrieb er mit sieben Jahren auf dem Olivenhain seines Großvaters für seinen Mutter, eine Liebhaberin von Thrillern. Simi liebt das Obskure. Seine Inspiration sind Berichte aus den Tageszeitungen. Er wurde 1965 in Viareggio geboren und gilt als eines der vielversprechendsten Talente der italienische Krimiliteratur.Er arbeitet als Wissenschaftslektor, Journalist und Autor in Italien. In “Die Tote am Lido” erzählt Simi die Geschichte des jungen Ale aus Viareggio, dessen Exfreundin Bianca nach einem kurzen Wiedersehen mit Ale erstickt in ihrer verwüsteten Wohnung aufgefunden wird.
Ich fand das Buch äußerst spannend. Ellen – meine krimiverschlingende Ehefrau – weigert sich übrigens das Buch zu lesen: “Wenn du mir noch einen Krimi aus der Toskana anschleppst -(die Bücher von Michael Dibdin und Nino Filasto in schauriger Erinnerung) – dann fahre ich nicht mehr mit dir dorthin in den Urlaub. Überall Korruption, Mord und Mafia, daran will ich im Urlaub nicht denken!”
Bitte versäumt nicht, auch einen zweiten Blick in die Toskana zu werfen.
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