Oktober 23, 2008 um 9:39 pm
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Wir starten zeitig und sind präzise 8 Stunden später im Zillertal. Lecker Abendessen im Gasthof Linde – wo wir auch wohnen. Wir schwelgen in Blutwurstgröstl, Wiener Schnitzel und bestem Käse aus Österreich – schön.
Freitag: Nach dem opulenten Frühstück fahren wir zunächst zu Riedel, wo wir ausgiebig einkaufen und dann weiter nach Wattens um im „Schwane“ zu essen. Nachmittags besuchen wir Swarowski. Abendessen beim „Metzgerwirt“
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Oktober 22, 2008 um 9:35 pm
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Wir fahren nach Siena – es ist Markt – es gibt keine Parkplätze. Wir erledigen noch letzte Einkäufe und kehren ein letztes Mal bei „Vitti“ ein. Nachmittags packen wir das Auto und sitzen noch ein wenig am Pool. Um 20:00 Uhr sind wir im „Il Canto“, dem Restaurant des Hotel Certosa di Maggiano. Ein unvergesslicher letzter Abend und mit Abstand das Beste weit und breit!
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Oktober 21, 2008 um 9:34 pm
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Wir starten spät und es ist sehr grau! Zunächst besuchen wir das „Hotel Certosa di Maggiano“ in Siena, dann fahren wir zum Mittagessen ins „Il Pozzo“ in Monteriggioni. Es gibt einen köstlichen Pilzsalat und getrüffelte Tortilini aus dem Pergamentbeutel sowie eine kleine Käseauswahl. Weiter nach Colle di Val d’Elsa und San Gimignano. Abendessen im „Quei 2“ in CNB nun ja…

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Oktober 20, 2008 um 9:28 pm
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Wir schlafen lange und starten spät zum Lago Trasimeno, an dem wir zunächst spazieren gehen und die Landschaft genießen. Mittagessen im „ L’Aquarium“ im pittoresken Castiglione del Lago. Es gibt Flusskrebse mit Lauch und Mandeln, Spinghe mit Ricottafüllung, dazu Hecht und Trüffelsauce, gefolgt von einer umbrischen Käseplatte mit Honig. Den Nachmitag möchten wir in Perugia verbringen, aber die Stadt platzt aus allen Nähten und die Parkplatzsuche dauert ewig. Es ist „Eurochocolate 2008…. Zum Abendessen fahren wir nach San Gusme um im „Sira e Remino“ zu essen. Es gibt Lardo Crostini, Rinderfilet von Grill und etwas Peccorino mit Honig.

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Oktober 20, 2008 um 5:11 pm
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MERUM schreibt: “Nachdem der Staatsanwalt sich des Brunello angenommen hatte, kam Bewegung auf: Die Amis machten plötzlich gewaltig Stunk, und beim italienischen Landwirtschaftsministerium wurde der Brunello zur Chefsache. In der italienischen Presse und den Blogs wurde wortreich und vehement keine, diese oder die gegenteilige Meinung geäußert. Der langährige Banfi-Boss Ezio Rivella schreibt, dass reinsortiger Sangiovese banale Weine ergebe, und Angelo Gaja, dass die Mehrheit der neuen Brunello-Weinberge nicht die nötigen Eigenschaften besitzen, um exzellente Sangiovese-Weine hervorzubringen. In Montalcino selbst herrschte seit der Belagerung durch die Florentiner in der Mitte des 16. Jahrhunderts wohl nie mehr ein so gespanntes Klima wie in diesen Tagen. Denn Rivella, Gaja, Antinori und immer mehr auch andere Stimmen fordern die Anpassung der Produktionsregeln an die Bedürfnisse der Betriebe mit schlechten Lagen. Man vernimmt, dass Önologen hinter dem Rücken der Weingutsbesitzer den Brunello schon längst mit Cabernet verbessert hätten, ja, dass der vebotene Sortenverschnitt allgemeine Praxis sei.”
Weiter bitte MERUM lesen!
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